Die richtigen Kurse auswählen

14. April 2015

Bei einem Studium ist es wichtig, dass man die passenden Kurse findet. Dabei sollte man nicht nur einen abwechslungsreichen Kurs Plan wählen, sondern auch darauf aufpassen, dass man seine persönlichen Bedürfnisse mit einfließen lässt.

Das Studium soll dem Studierenden Spaß machen. Bei der Kurswahl ist also darauf zu achten, dass man nicht einen Kurs wählt, den man nicht mag. Natürlich sollte man die Kurse so zusammenstellen, dass diese auch zu dem Studium passen. Denn nur so kann man am Ende eine gute Gesamtnote bekommen. Um die richtigen Kurse zu finden solle man sich am besten vorher mit bereits Studierenden Studenten unterhalten. Diese können einem wichtige Erfahrungen erzählen. So kann man auch mehr über die Dozenten und ihre Lernmetoden herausfinden. Manche Universitäten bietet eine Beratung an, damit man die richtigen Kurse findet. Bei den Studiengängen, wo es keine Kurse zu wählen gibt, empfiehlt es sich, zusätzliche Seminare zu belegen.

Auch bei einem Abitur muss man sich nach der 11. Klasse für einige Kurse entscheiden. Auch hier macht es Sinn, sich vorher über alles zu informieren, um die richtigen Kurse zu finden. Besonders, wenn man schon weiß was man nach dem Abitur machen möchte, sollte man sich dementsprechend die passenden Kurse zusammensuchen. Auch hier sollte man wieder beachten, dass man seine persönlichen Interessen in den Vordergrund stellt. Sobald man mit dem Abitur fertig ist und sich für einen Studienplatz bewirbt, machen sich die richtigen Kurse bemerkbar. Auch beim Studienstart wird man merken, dass man in den Vorlesungen, wo man im Abitur seinen Schwerpunkt gesetzt hat, besser zu Recht kommt.

Das Dual Studium: Vor- und Nachteile

12. Februar 2015

Das duale Studium ist eine Kombination aus Studium und Berufserfahrung. So wird ein guter Einblick sowohl in die Theorie als auch in die Praxis des Berufsfeldes gegeben. Heutzutage wird es außerdem immer wichtiger bereits praktische Erfahrungen in Unternehmen gesammelt zu  haben. Wenn man sich für ein duales Studium entscheidet, sollte man sich jedoch über folgende Vor- und Nachteile im Klaren sein:

Vorteile

  1. Finanzieller Aspekt: Ein großen Pluspunkt bei dem dualen Studium spielt das Geld, denn man wird sowohl im Unternehmen als auch für das studieren bezahlt. Bei dem einfachen Studium ist es oft so, dass man BaföG beantragen muss und es ist nicht immer sicher, dass man dieses auch bekommt.
  2. Kürzere Ausbildungsdauer: Ein weiterer Vorteil ist die Ausbildungsdauer, die viel kürzer ist als wenn man sich dazu entscheiden erst eine Ausbildung und dann noch ein Studium zu absolvieren. Beim dualen Studium ist man meist schon nach 6 Semestern mit dem Studium UND der Ausbildung fertig.
  3. Zwei Abschlüsse: bei dem dualen Studium bekommt man zudem auch noch zwei Abschlüsse anstatt nur einem – nämlich den Bachelor und den Berufsabschluss.

Nachteile

  1. Eingeschränkte Zeitplanung: Während der praktischen Tätigkeit im Betrieb hat man zudem oftmals auch noch Berufsschule. So bleibt wenig Zeit für andere Sachen und man muss sehr diszipliniert und organsiert sein um das duale Studium erfolgreich zu absolvieren.
  2. Geringere Flexibilität: Durch die Fixierung auf ein Unternehmen und Arbeitsbereich, fällt die Möglichkeit durch Praktika andere Bereiche kennenzulernen weg.

Das duale Studium besitzt, neben den oben gelisteten Vorteilen, noch viele weitere und ist daher eine sehr zu empfehlende Wahl was die eigene Bildung angeht. Die Vorteile ziehen sich nämlich auch noch in die Zukunft, denn das duale Studium wird bei Arbeitgebern gern gesehen, wenn nicht schon der Arbeitgeber während der Ausbildung den dualen Studenten direkt übernimmt.

Pause über die Feiertage

16. Dezember 2014

Über die Weihnachtsfeiertage & Neujahr wird weiterbildung4u.de. Mit neuen Beiträgen geht es dann in 2015 weiter.

Allen Lesern seien ein frohes Fest & auch ein guter Rutsch ins Jahr 2015 gewünscht!

Duales Studium

01. Dezember 2014

Viele Schüler sind nun im ganzen Land wieder damit beschäftigt, sich auf ihr Abitur oder eine andere Abschlussprüfung vorzubereiten. Vielerorts werden auch schon wieder die Vorabiklausuren geschrieben, die die Schüler auf die richtigen sechs- oder vierstündigen Klausuren vorbereiten sollen. Die Köpfe rauchen, das Gehirn streikt und trotzdem soll man sich nebenbei noch Gedanken um die Zukunft machen. Viele Ausbildungsplätze sind schon weg oder die Fristen für die Bewerbungen sind schon vorbei und für ein Studium kann man sich frühestens im Mai bewerben. Viele denken aber auch einen Schritt weiter, wollen neben dem theoretischen Unterricht in der Universität auch praktische Erfahrungen sammeln und entscheiden sich aus diesem Grund für ein Duales Studium. Dual bedeutet, dass man sowohl eine Ausbildung als auch ein Studium macht. Bisher nehmen besonders große Unternehmen an diesem Programm teil. Das Studium wird von dem Unternehmen finanziert und während man nicht in der Uni ist, arbeitet man in der Firma. Eine Win-Win-Situation für beide Parteien.

Für einen dualen Studiengang kann man sich noch immer bewerben, doch auch hier sollte man schnell sein. Die Stellen sind noch nicht so weit verbreitet und somit rar und schnell belegt, die Bewerberanzahl ist weitaus größer als die zu besetzenden Stellen. Weitere Informationen bekommt man nicht nur in den Universitäten sondern auch im Internet und beim Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur.

Trendstudie Fernstudium

16. Oktober 2014

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Trendstudie im Bereich Fernstudium, welche von der Internationalen Hochschule Bad Honnef vorgenommen wurde. Die Studie wurde bei Fernstudierenden und Fernstudieninteressierten vorgenommen.

Bei dieser Trendstudie zum Thema Fernstudium wurde herausgefunden, dass mindestens die Hälfte der Befragten rund zehn Stunden in ihr Fernstudium investieren. Die Studierenden verbringen diese Zeit meistens mit lernen und möchten ungerne noch weitere Stunden für die Organisation des Studiums opfern. So soll die Hochschule ihnen den Studienalltag durch einen guten Service und eine individuelle und intensive Betreuung erleichtern.

Des Weiteren wollte man mit der Trendstudie Fernstudium 2014 untersuchen, welche Bedürfnisse den Fernstudierenden und Fernstudieninteressierten haben. Die Ergebnisse sind dafür gedacht, dass die Hochschulen ihr Angebot besser zusammenstellen können. Fachliche Fragen möchten die Studierenden gerne möglichst schnell beantwortet haben. Die Lernmaterialien sollten von der Hochschule dem Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Zu diesem Ergebnis kam die Trendstudie Fernstudium.

Die Studie hat auch bewiesen, dass es den Studenten immer noch am wichtigsten ist, dass der Inhalt des Fernstudiums passt. Der Grund, warum immer mehr Menschen sich an einer Fernuniversität anmelden, wurde durch die Trendstudie Fernstudium herausgestellt. Viele möchten sich durch das Fernstudium im Unternehmen weiterentwickeln. Das Wissen, welche die Studierenden durch das Fernstudium aneignen, möchten diese dann in das Unternehmen mit reinbinden. Dadurch erhoffen sich viele, langfristig in einem Unternehmen bleiben zu können. Nur wenige Studenten gaben bei der Trendstudie zum Thema Fernstudium an, dass sie die bisherigen Kenntnisse, welche sie durch das Studium erworben haben, noch nicht produktiv im Beruf anwenden konnten.

Fernstudium – von zu Hause aus studieren

01. Oktober 2014

Bei einem Fernstudium findet der größte Teil des Studiums außerhalb des Campus statt. Der akademische Grad, den man dabei erlangen kann, unterscheidet sich jedoch in keinster Weise von dem, den man bei einem Präsenzstudium erlangen kann. Der Bachelor oder Master an einer Fernuniversität ist genauso viel Wert wie der einer normalen Universität. Der Unterschied ist dabei nur der Weg, den die Studenten gehen. Bei dem Fernstudium gibt es nur selten Präsenzvorstellungen, denn die Studenten lernen eher von Skripten oder anderen multimedialen Lernmaterialien.

Fernstudien in ganz Deutschland

Universitäten und Fachhochschulen, die ein Fernstudium anbieten, sind mittlerweile überall in Deutschland verteilt. Die größte Universität, die diese Art vom Studium anbietet, ist die FernUniversität in Hagen. Neben ihr gibt es zahlreiche weitere Universitäten wie die Europäische Fernhochschule Hamburg, die Wirtschaft, Recht und Logistik anbietet, oder die SRH FernHochschule Riedlingen, die neben Wirtschaft auch noch Medien, Gesundheitswirtschaft und Management anbietet.

Der größte Vorteil eines Fernstudiums ist die Flexibilität, denn man kann sich selbst die Lerneinheiten einteilen und selber entscheiden wann man „studiert.“ Nebenbei ist dann immer noch ein Job in Vollzeit möglich, was bei einem Präsenzstudium nicht möglich ist, denn man verbringt die meiste Zeit in der Universität, in Vorlesungen, Seminaren und Sprechstunden mit den Dozenten. Bei wem der finanzielle Aspekt ausschlaggebend ist, der sollte auf jeden Fall ein Fernstudium absolvieren.

Psychologie Studium

18. September 2014

Psychologie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Menschen, sowie seine Entwicklung unter allen inneren und äußeren Gegebenheiten und Einflüsse. In diesem Studium erfährt man alles über Menschen und wie diese sind. Viele Studieninteressenten und Absolventen geben als Grund für die Entscheidung Psychologie zu studieren an, dass der Reiz der Psychologie im Erforschen der Psyche liegt.

Das Psychologie Studium kann man in keinen Bereich vollständig einordnen. Weder den Naturwissenschaften, noch den Sozial- oder Geisteswissenschaften. In diesem Studium sollte man den großen Anteil an naturwissenschaftlich-mathematischen Themenkomplexen nicht unterschätzen. So gehört Statistik zum Handwerkzeug eines jeden Psychologiestudenten. Heute ist Psychologie in vielen Studienrichtungen als Schwerpunkt zu finden und nicht zwingend als eigenständiger Studiengang. Viele Hochschulen bieten ein Psychologie-Studium an, in dessen Verlauf man die Möglichkeit hat, sich auf eine bestimmte Fachrichtung zu spezialisieren. Dabei kann man sich auch auf mehrere Fachrichtungen spezialisieren. Es gibt aber auch Hochschulen, wo man sich direkt für eine Spezialisierung entscheiden muss.

Ein Psychologie Studium ist schon seit mehreren Jahren das beliebteste Studium. Dadurch müssen die Universitäten jedes Jahr viele Bewerber nach Hause schicken, da der Studiengang sehr gefragt ist. Der Numerus Clausus bei fast allen Psychologie Studiengängen liegt bei 1- Komma. Wer schon früh weiß, wo das Studium hinführen soll, sollte sich schon mal nach alternativen umschauen. Vor allem dann, wenn man den Numerus Clausus nicht schafft. Alternativen für das Psychologie Studium wären zum Beispiel:

-          Soziologie

-          Kunsttherapie

-          Sozialpädagogik/ Soziale Arbeit

-          Heilpädagogik

-          BWL mit psychologischem Schwerpunkt

Wer jedoch eine Karriere als Psychotherapeut mit eigener Praxis und Kassenzulassung anstrebt, sollte auf jeden fall das Psychologie Studium auf sich nehmen.

Weiterbildung in der Kranken- und Altenpflege

10. September 2014

Eine Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren oder beruflich voranzukommen. Des Weiteren kann die Weiterbildung dazu beitragen, dass man sich selbstständig machen kann.

Im Bereich der Kranken- und Altenpflege gibt es genügend Möglichkeiten sich weiter zu bilden. Zum einen gibt es die Anpassungsweiterbildung, welche von Altenpflege über Rehabilitation bis hin zu Freizeitgestaltung reicht. Wenn sich Altenpfleger auf ein Einsatzgebiet spezialisieren möchten, finden diese verschieden Angebote. Für folgende Beispiele könnten sich die Altenpfleger entscheiden:

-          Pflege älterer Menschen mit Behinderung

-          Pflege von Stomapatienten

-          Wundversorgung bei Diabetes-Patienten

-          Unterrichtsgestaltung in Altenpflegeschulen

Durch eine Weiterbildung können die Aufstiegschancen im Beruf gesteigert werden. Naheliegend wären Prüfungen, mit denen man Stationsleiter in der Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege oder Pflegedienstleiter werden kann. Dadurch kann man die Leitung eines Wohnbereiches oder einer ganzen Pflegeeinrichtung werden.

Außerdem wird ein Studium zur Weiterentwicklung angeboten. Durch das Studium kann, zum Beispiel, ein Bachelorabschuss im Bereich Gerontologie abgeschlossen werden. Aber es gibt auch weitere Studiengänge. Kranken- und Altenpfleger können sich zwischen 50 Pflegestudiengänge entscheiden.

Die Kosten für die Weiterbildung tragen die Teilnehmer meistens selber. Teilweises wird ein Teil der Kosten von der Arbeitsagentur oder von dem Arbeitgeber bezahlt. Die Stunden fallen meistens in die Arbeitszeit. Aber auch Freizeit muss dafür geopfert werden.

Im Bereich Pflege ist eine regelmäßige Weiterbildung empfehlenswert, da es in den kommenden Jahren zu neuen Herausforderungen im Bereich Pflege kommt. Wichtige Weiterbildungen finden regelmäßig in der Einrichtung statt, wo man drin arbeitet.

Fernstudium im Gesundheitswesen

26. August 2014

Das Gesundheitswesen und vor allem die auch die Gesundheitswirtschaft sind Branchen, in denen immer mehr junge Menschen eine Ausbildung absolvieren und arbeiten möchten. Dies passt zudem sehr gut zu dem im Gesundheitswesen herrschenden Mangel an Fachkräften. Diese werden nämlich sowohl in den Pflegeberufen gesucht, als auch im verwaltenden Bereich und auf Managementebene. In der Regel findet die Ausbildung in pflegenden Berufen in einem Unternehmen statt, kann jedoch auch in einigen Fällen per Fernstudium absolviert werden.

Gefragte Bereiche im Gesundheitswesen

Per Fernstudium kann eine Vielzahl unterschiedlicher Berufe erlernt werden, die derzeit in der Gesundheitsbranche stark gefragt sind. Dazu zählen zum Beispiel die folgenden:

•    Naturheilkundler
•    Ernährungsberater
•    Psychologen
•    Gesundheitsökonomen
•    Pflegemanager
•    Gesundheitspädagogen
•    Fußpfleger
•    Kosmetiker
•    Mediziner
•    Masseure
•    Therapeuten

Für die unterschiedlichsten Interessen gibt es also ausreichend viele Fernstudiengänge, die Interessierten zur Verfügung stehen.

Empfehlenswerte Hoch- und Fernschulen

Eine der gefragtesten Hochschulen für Ausbildungen und Fernstudiengänge im Bereich Gesundheit ist die Apollon-Hochschule für Gesundheitswirtschaft. Sie wurde 2005 in Bremen gegründet und hat den Ausbildungsschwerpunkt, wie der Name bereits sagt, auf gesundheitswirtschaftliche Studiengänge gelegt. Hier kann beispielsweise der Gesundheitsökonom als Bachelor of Arts oder der Health Manager als Master absolviert werden. Der Vorteil eines Fernstudiums an dieser Hochschule ist der, dass es jederzeit begonnen werden kann und nicht an die Semestereinteilung gebunden ist.

Auf diesem Blog gibt es mehr Informationen zur Ausbildung und dem Fernstudium im Gesundheitswesen. Außerdem gibt es hier noch einen informativen Überblick über die Apollon-Hochschule.

Abbruch der Weiterbildung

12. August 2014

Aufgrund der unterschiedlichsten Geschehnisse, wie zum Beispiel einer Krankheit oder sich verändernden persönlichen Rahmenbedingungen, kann es zum Abbruch einer Weiterbildung kommen. Teilnehmer einer solchen Weiterbildungsmaßnahme, die diese teilweise oder komplett durch einen Bildungsgutschein finanziert haben, müssen allerdings ein paar Dinge beim Abbruch beachten.

Voraussetzungen

Bei einem Bildungsgutschein handelt es sich um ein Dokument, welches vom Staat ausgehändigt wird. Durch diesen Gutschein wird die teilweise oder komplette Kostenübernahme für Schule, Studium, Weiterbildung oder Betreuung dokumentiert. Damit dieser Gutschein gewährt werden kann müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. Die Weiterbildung muss notwendig sein, damit der „Arbeitnehmer bei Arbeitslosigkeit beruflich (eingegliedert werden kann)“ (Quelle: Arbeitsagentur).

Rückerstattung der Kosten bei Weiterbildungsabbruch

Wird diese Weiterbildungsmaßnahme jedoch abgebrochen, besteht seitens der Arbeitsagentur ein Anspruch auf die Rückerstattung der Kosten bzw. des Bildungsgutscheins. Was die meisten Arbeitnehmer nicht wissen ist, dass dies beispielsweise auch die Fahrtkosten betrifft, die für die Fahrt zur jeweiligen Weiterbildungsstätte aufgewendet werden mussten. Auch die Kosten für eine auswärtige Unterbringung und Verpflegung können vom Abbrecher zurückgefordert werden.

Es ist also sehr wichtig, auch diesen Punkt im Gespräch mit dem Berater der Arbeitsagentur anzusprechen. So können sich Arbeitnehmer auch im Voraus weitestgehend in Bezug auf den Abbruch der Weiterbildungsmaßnahme absichern.